Zugunsten von Muslime: Woolworth-Filiale räumt Weihnachtsartikel

Da fließen u.a. unsere Steuergelder hin! Wie im Kleinen so im Großen! Das ist die Folge der Kulturbereicherung und einer verfehlten A. Merkelischen Gesellschaftspolitik. Die deutsche Kultur wird in stetigen Schritten verdrängt und letztlich abgeschafft. Offenbar stellt sich Woolworth auf das Massenherr der islamischen Zuwanderer ein und will von ihnen als Konsumenten profitieren. Als Deutscher werde ich Woolworth deshalb nun meiden. Die islamische Lebensweise ist mich ebenfalls kein Gewinn.

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Die Handelskette Woolworth hat in ihrer Filiale in der Münsterstraße in Dortmund  Weihnachtsartikel aus den Regalen genommen. „Wir sind ein muslimisches Geschäft, wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen“, soll eine Angestellte laut Bild-Zeitung gesagt haben.

„Es ist eine rein wirtschaftliche Entscheidung“, erläutert dagegen die Pressesprecherin Diana Peisert gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Von dem Zitat der Verkäuferin möchte sie sich aber distanzieren. „Wenn ein Weihnachtsbaum in der Filiale zum Ladenhüter wird, bringt uns das wirklich nichts.“

Keine Süßigkeiten, keine Lichter

Woolworth bietet Weihnachtsware ab Ende September an. Ständig würden die Abverkaufszahlen geprüft. „Vor zwei Wochen bemerkten wir, daß die Weihnachtsartikel in der Filiale sich nicht gut verkaufen“, sagt Peisert.

Die Firma entschied, die 430 Quadratmeter große Filiale fast vollständig von ihrem Weihnachtssortiment zu befreien. Keine Süßigkeiten, keine Deko, keinen Weihnachtsbaum und keine Lichterbestückung mehr.

Kundenbeschwerden

„Davon ausgeschlossen ist nur noch die Weihnachtsware, die wir in unseren Prospekten bewerben“, sagt Peisert. Und sie gibt offen zu: „Ganz ehrlich muß ich sagen, daß Kunden sich beschwert haben. Aber unsere Entscheidung ist eine rein wirtschaftliche.“

Ob die kleine Filiale in der Dortmunder Münsterstraße die einzige bleibt? „Es ist nicht auzuschließen, dass Weihnachtsartikel auch in weiteren Filialen aus dem Sortiment genommen werden. Es ist eben eine wirtschaftliche Frage.“ (mec)

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Berufskraftfahrer a.D., Familienvater, AfD Mitglied, Webdesigner. Nach einem schweren Arbeitsunfall musste ich den Beruf des Fernfahrers aufgeben und widme mich jetzt der wahrheitlichen Berichterstattung. Hart - aber Fair und ungeschminkt, auch wenn die Wahrheit nicht immer als "leichte Kost" zu verstehen ist!

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