Was für ein Irrsinn! Was muss Dresden nach den 3 Bussen jetzt noch ertragen?

Aleppo, drei #Hochkantbusse, ein #Dresdner Flüchtlingsfriedhof und das liebe Geld. Wie Naftali Neugebauer (PRIKK) gestern berichtete, ist das Schrottbus-Monument vor der Dresdner #Frauenkirche einer Barrikade nachempfunden, die von der islamistisch-salafistischen #Terrororganisation Ahrar el-Sham errichtet oder wenigstens genutzt wurde.

Oder besser: nahezu 1:1 kopiert. Dass die Original-Busse nicht kostenintensiv aus #Syrien heran gekarrt wurden, wie das Altar-Flüchtlingsboot des Kardinal Woelki von der Mittelmeerküste, hat mich fast gewundert.

Frankenbusse für #Aleppo

Nein, dann war man doch bescheiden: Es waren ehemalige Stadt-Busse aus Bayreuth. Die allerdings nach der Aktion endgültig reif für die Schrottpresse sein dürften. Ein paar Zehntausender dürften die alten Vehikel noch gekostet haben.

Der geniale Künstler Manaf Halbouni, der zu dumm oder zu bequem war, zu recherchieren, ob das Vorbild nicht von Extremisten und Killern stammte, erhält angeblich keinen Lohn. Nun, wofür auch, fragt man sich. Ein weiterer großer Kostenfaktor war die Aufstellung und Verankerung der Busse mittels Kran; es soll ja kein Dresdner von einem Öffi erschlagen werden, das nicht für vertikale Lagerung konstruiert ist. Insgesamt sollen so rund 200.000 € Kosten zusammen gekommen sein.

Und jetzt das neuste:“Friedhof vor der Semper-Oper“

Da das riesige Dresden aber mit den drei gut 15 Meter hohen Bussen noch nicht ausreichend mit syrischen Kriegs-Monumenten versorgt ist, gibt es als Dreingabe nun vor der Semper-Oper noch einen inszenierten Flüchtlingsfriedhof ohne Namen auf Polymer-Matten in Kreuzform, worüber sich die meist muslimischen Flüchtlinge wohl wundern würden.

Kostenpunkt hier: mehrere 10.000 Euros. Idee, Konzept, Recherche und Texte zu „Lampedusa 361“ kommen von Initiatorin Heidrun Hannusch (62). 

Finanziert von der Stadt und dem Verein, wurden die Bilder in der Dresdner Firma Pigmentpol auf 99 Fotomatten – jede 1,91 Meter mal 1,35 Meter groß – gedruckt. Bis zum 14. Februar sollen die wetter- und rutschfesten Matten liegen bleiben. Rund um die Uhr wird ein Wachschutz ein Auge auf das Kunstprojekt haben. Wie viel das alles kostet, kann Hannusch noch nicht sagen: „Es stehen noch die Kosten für einige Auflagen der Stadt aus, aber wir liegen im niedrigen fünfstelligen Bereich.“

Geld für Syrer? Geld für deutsche Moral?

Nach Beendigung der Kriegshandlungen in der Stadt kehren sehr viele fleißige Aleppiner trotz großer Schäden und widrigen Wetters in ihre Heimat zurück und fangen sofort mit dem #Wiederaufbau an. Aber nein, unseren „Künstlern“, „Politikern“ und „Intellektuellen“ ist es viel wichtiger, ihre eigene #Moral und #Gutmenschlichkeit mit für die Dresdner Bürger unverständlichen Gaga-Kunstwerken zu demonstrieren. Man kann diesen Großkopferten nur empfehlen, die zerbombte Stadt einmal persönlich eine Woche zu besuchen. Vielleicht bringt sie das zu der Erkenntnis, dass #Schrottbusse und Kunst-Friedhöfe für viel Geld einen Hohn für die Aleppiner darstellen.

 

Schämt Euch, Ihr unmoralischen Heuchler!

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Berufskraftfahrer a.D., Familienvater, AfD Mitglied, Webdesigner. Nach einem schweren Arbeitsunfall musste ich den Beruf des Fernfahrers aufgeben und widme mich jetzt der wahrheitlichen Berichterstattung. Hart - aber Fair und ungeschminkt, auch wenn die Wahrheit nicht immer als "leichte Kost" zu verstehen ist!

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