Respekt: Ermittlungen gegen den Ehemann der „Anne Will“-Verschleierten Nora Illi

Ich kann mich noch sehr gut an die Folge „Anne Will“ erinnern, wo ich nur noch Fassungslos auf den Bildschirm geschaut habe. Allein schon die verharmlosenden Aussagen der Frau „Nora Illi“ über #IS-Terror und Dschihad bei „Anne Will“ sollten ausreichen, einen Anfangsverdacht zu begründen, dass der sogenannte IZRS mit terroristischen Vereinigungen in Kontakt steht.

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Vor kurzem, mag es ein paar Monate her sein, sah ich einen Beitrag aus einer syrischen Stadt, welche erst kürzlich vom IS befreit wurde. Da konnte man Frauen sehen, die sich lachend

den #Niquab und/ oder #Tschador vom Kopf rissen, und öffentlich verbrannten.
Und bei uns machen sie sich stark dafür, ihren Mummenschanz tragen zu dürfen.
Deshalb: Wer sich unbedingt gerne vollverschleiern möchte, möge bitte in eines der 57 islamisch regierten Länder auswandern.

Zum Kernpunkt:
Gegen den Vorsitzenden des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS), Nicolas Blancho, und den Sprecher des Verbands sind Ermittlungen wegen dschihadistischer #Propaganda eingeleitet worden.

Wie die Schweizer Staatsanwaltschaft am Samstag mitteilte, wird in der Sache bereits seit Dezember 2015 gegen den Deutschen Naim Cherni ermittelt, der dem IZRS-Vorstand angehört. Nun werde das Verfahren auf den Chef des Zentralrats sowie ein weiteres IZRS-Mitglied ausgeweitet. Nach Angaben des Zentralrates handelt es sich dabei um seinen Sprecher Qaasim Illi.

Illis Ehefrau Nora ist die Frauenbeauftragte des IZRS. Sie hatte vor drei Wochen mit ihrem vollverschleierten Auftritt in der ARD-Talkshow „Anne Will“ für heftige Kontroversen gesorgt.

Cherni wird vorgeworfen, sich in einem Video von seiner Reise in Kampfzonen im Bürgerkriegsland Syrien nicht ausdrücklich von den Aktivitäten des Terrornetzwerks #Al-Qaida in Syrien distanziert und dadurch Propaganda betrieben zu haben.

Was ist Meinungsfreiheit – und wo beginnt Propaganda?

Das Video zeigt unter anderem ein Interview mit einem Verantwortlichen der dschihadistischen Rebellengruppe Dschaich al-Fatah. Diese gehört der Fateh-al-Scham-Front an, die bis zu ihrer selbst erklärten Abspaltung vom Al-Qaida-Netzwerk Al-Nusra-Front hieß. Der IZRS hat das Video nicht von der Plattform YouTube entfernt, es wurde in diesem Jahr bereits mehr als 100.000 Mal aufgerufen.

Die Staatsanwaltschaft erklärte, den drei Beschuldigten werde vorgeworfen, zwei Videos auf YouTube veröffentlicht und beworben und damit Propaganda für eine „verbotene terroristische Gruppe“ betrieben zu haben.

Der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber hatte in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung“ vom Freitag erläutert, er wolle mit den Ermittlungen ausloten, „wie weit die Meinungsfreiheit geht und ab wann es sich um strafbare Propaganda für eine Terrororganisation handelt“. Er hoffe auf eine Anklage gegen die IZRS-Vertreter beim Bundesstrafgericht im kommenden Jahr.

 

Quelle: Welt.de

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Berufskraftfahrer a.D., Familienvater, AfD Mitglied, Webdesigner. Nach einem schweren Arbeitsunfall musste ich den Beruf des Fernfahrers aufgeben und widme mich jetzt der wahrheitlichen Berichterstattung. Hart - aber Fair und ungeschminkt, auch wenn die Wahrheit nicht immer als "leichte Kost" zu verstehen ist!

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