Krass: Der deutsche Steuerzahler finanzierten den Wahlkampf der Kriegstreiberin Hillary Clinton

Entwicklungshilfe vom Umweltministerium für die #Kriegstreiber-Familie #Clinton? Ich muss mir den Bauch vor lachen halten, denn da werden wohl die Köpfe in Berlin geraucht haben, wie bringen wir die Steuergroschen von Otto Normalo zu den Clintons, ohne dass sich einer aufregen kann?

Getreu dem Motto:“Hurra, wir pflanzen Bäumchen!“

 

euroscheine

Wie Epoch Times bereits berichtete, waren auch die Deutschen nicht gerade knausrig, wenn es darum ging, den US-amerikanischen Wahlkampf  

mit deutschen Steuergeldern zu unterstützen. Während deutsche Konzerne für Donald Trump spendeten, gab die deutsche Regierung ihr Geld lieber für Hillary Clinton aus.

Wie die „Welt“ berichtet, wurde erst jetzt in der aktuellen Spendenliste der Clinton-Foundation sichtbar, dass selbst das Bundesumweltministerium einen Millionenbetrag überwiesen hatte. „Im dritten Quartal 2016, also auf dem Höhepunkt des Wahlkampfs, flossen deutsche Steuergelder von bis zu fünf Millionen Dollar an die Familienstiftung“, so „Welt“.
Haben deutsche #Steuerzahler Clintons Wahlkampf finanziert?

Die frühere Bürgerrechtsaktivistin und Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld findet dies erklärungsbedürftig. „Anscheinend mussten deutsche Steuerzahler, ohne es zu wissen, Hillary Clintons Wahlkampf finanzieren“, kommentiert sie in ihrem Blog.

Das Bundesumweltministerium rechtfertigt sich auf Nachfrage von „Welt“ damit, dass sie „grundsätzlich keine Spenden vornimmt“.  Bei dem genannten Betrag würde es sich um eine „Finanzierung im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative“ handeln.

Laut einem Sprecher von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) dienten die Steuergelder der „Unterstützung von Forst- und Landschaftsrenaturierung in Ostafrika“. Das Projekt, das von deutscher Seite mit finanziert werde, soll „unmittelbar von der Clinton Foundation in Kenia und Äthiopien durchgeführt werden.“

(Wobei wir wieder bei den Eingans schon erwähnte Bäumchen wären!)

Allerdings lieferte die finanziell sehr gut aufgestellte Familienstiftung der Clintons, die Clinton-Foundation, im Wahlkampf Trump immer wieder Vorwände, die politische Unabhängigkeit von Hillary Clinton anzuzweifeln. Politiker, Staatsoberhäupter und Lobbyisten hätten sich mit Geldspenden an die Clinton Foundation Termine bei der früheren amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton praktisch kaufen können, so der Verdacht vieler Medien.

Na ja. aber es ist ein absoluter Fehler, denn in in verschiedenen Publikationen ist zu lesen, gehen von den Einnahmen scheinbar nur 5,7% tatsächlich zu solchen Projekten, da führt uns Mutti und Ihre Truppe wieder hinter die Fichte! Wo bleibt aber der Rest?

Freunde:“Merkels Abwahl ist ALTERNATIVLOS!“

 

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Berufskraftfahrer a.D., Familienvater, AfD Mitglied, Webdesigner. Nach einem schweren Arbeitsunfall musste ich den Beruf des Fernfahrers aufgeben und widme mich jetzt der wahrheitlichen Berichterstattung. Hart - aber Fair und ungeschminkt, auch wenn die Wahrheit nicht immer als "leichte Kost" zu verstehen ist!

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